Schlafzentrum

Abklärung von Schlafstörungen

Viele Formen von Schlafstörungen stellen Indikationen für eine weitere Abklärung im Schlafzentrum dar.

Viele Formen von Schlafstörungen, insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen mit Tagesmüdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit, der Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom, Adipositas-Hypoventilationssyndrom, nächtliche Bewegungsstörungen sowie Insomnien (Schlaflosigkeit) infolge von körperlichen oder psychischen Erkrankungen, Suchtproblemen und Schlafmittelabhängigkeit stellen Indikationen für eine weitere Abklärung im Schlafzentrum dar.

Die erste Abklärung erfolgt in der Regel ambulant im Rahmen der Spezialsprechstunde für Schlafstörungen in den Zürcher RehaZentren oder im Psychiatriezentrum Wetzikon. Sie umfasst durchschnittlich drei bis fünf Konsultationen. Zu Beginn wird durch Gespräche und Schlaffragebögen eine umfassende Schlafanamnese erhoben, die bei Bedarf durch internistische, pneumologische, neurologische, ORL-ärztliche und psychiatrisch/psychologische Untersuchungen ergänzt wird. Zur weiteren Differenzierung der Schlafqualität und des Schlafverhaltens wird, falls notwendig, eine ambulante Untersuchung mit einem Bewegungsmessgerät (Aktimeter) veranlasst, das am Hand- oder Fussgelenk getragen wird. Die Resultate werden in einer interdisziplinären Sprechstunde im Team der verschiedenen Spezialisten analysiert. Auf dieser Grundlage wird das weitere Vorgehen festgelegt.

Bei Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom oder zur weiteren Abklärung erfolgt die Untersuchung im Schlaflabor der Zürcher RehaZentren. Neben den nächtlichen Untersuchungen (Pulsoxymetrie, respiratorische Polygraphie, Polysomnographie) werden nach Bedarf auch Wachheitstests, um die Aufmerksamkeit und Einschlafneigung tagsüber zu messen, durchgeführt.

 

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